Angebote zu "Sockel" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

SLV 165140 PARA DOME 2 HIE E40 silbergrau A+, E...
Aktuell
125,66 € *
zzgl. 4,90 € Versand

ALLGEMEINE INFORMATIONEN Montageart: Deckenmontage (Pendel) Schutzklasse: I ABMESSUNGEN & GEWICHT Höhe: 56 cm Durchmesser: 48 cm Gewicht netto: 5,501 kg Gewicht inkl. Verpackung: 7,457 kg LICHTTECHNISCHE DATEN Fassung/Sockel: E40 Leuchtmittel: HIE Leuchtmittelinkl.: NEIN Leuchtmittelart: Konventionell Anzahl benötigte Leuchtmittel: 1 Spannung: 230V ~50Hz Wattage: 250W FARBEN & MATERIALIEN Material: Aluminium/Kunststoff PC Farbe: silbergrau BESONDERHEIT EEK: A+ Inklusive eingebautem konventionellen Vorschaltgerät Die Lieferung erfolgt ohne Abhängung und Anschlussleitung Nicht dimmbar Die PARA DOME 2 Pendelleuchte wurde für den technisch, industriellen Bereich konzipiert, was sich sowohl in Formgebung als auch lichttechnischen Attributen widerspiegelt. Die Leuchte ist mit einem E40 Lampenhalter für die Aufnahme von Halogenmetalldampflampen des Typs HQI-E vorbereitet. Für eine Gesamtleistung von 250W ausgelegt, kann die PARA DOME 2 perfekt als Hallenbeleuchtung eingesetzt werden. Ein passendes, konventionelles Vorschaltgerät ist bereits eingebaut. Für den Anschluss an 230V Netzspannung als auch für die Deckenmontage werden eine passende Deckenrosette, sowie Kette und Kabel benötigt. Diese Leuchte ist geeignet für Leuchtmittel der Energieklassen: A - A+

Anbieter: led-centrum.de
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Ernst Barlach: Skulptur 'Kopf des Güstrower Ehr...
1.580,00 € *
zzgl. 7,95 € Versand

Mahnmal und Freundschaftsbekundung: Der 'Schwebende' Eines der berühmtesten Werke Ernst Barlachs, der 'Schwebende', wurde als Mahnmal für die Opfer des ersten Weltkriegs geschaffen und hing als solches von 1927-1937 in einer Nische des Güstrower Doms. Er ist jedoch auf gleich zweifache Weise auch ein Mahnmal der Freundschaft: Als Gesamtskulptur (Werkverzeichnis 425) wie als Detailguss 'Kopf des Güstrower Ehrenmals' (Werkverzeichnis 426). Dass die Gesamtskulptur überhaupt noch existiert, verdanken wir Freunden Barlachs. Sie ließen kurz nach dem Tod des Künstlers 1938 anhand des noch vorhandenen Werkmodells einen weiteren Guss anfertigen und versteckten ihn, nachdem 'Der Schwebende' 1937 von den NS-Behörden als 'entartet' klassifiziert, aus dem Dom entfernt und schließlich gar eingeschmolzen wurde. Er hängt heute in der Antoniterkirche in Köln und konnte wiederum genutzt werden, um einen weiteren Guss für den ursprünglichen Standort zu fertigen. So kehrte Barlachs Meisterwerk 1953 in den Güstrower Dom zurück und erinnert dort seither, die Jahreszahlen sind unter ihm in Stein graviert, an die Opfer der Weltkriege von 1914-1918 und von 1939-45. Der 'Kopf des Güstrower Ehrenmals', Barlachs Detailguss aus dem Jahre 1930, ist darüber hinaus ein Dokument einer unmittelbaren Künstlerfreundschaft. Seine Gesichtszüge sind recht eindeutig - obwohl 'ohne Absicht', wie Barlach später behauptete - die seiner Künstlerfreundin Käthe Kollwitz. Auch ihr Werk wurde im nationalsozialistischen Deutschland verfemt. 1936 wurden ihre Arbeiten aus der Berliner Akademieausstellung entfernt. Als Künstlerin war sie fortan praktisch nicht mehr präsent. So wirkt der 'Kopf des Güstrower Ehrenmals' im Nachhinein wie die Vorahnung einer Schicksalsgemeinschaft: Es ist das Porträt einer Künstlerin, die Barlach freundschaftlich verehrte und die wie er selbst bald schweren Zeiten entgegenging. Die Besonderheiten dieser Edition: Aus feiner Bronze, von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Direkt vom Original abgeformt und verkleinert. Limitiert auf 980 Exemplare, einzeln nummeriert, mit Gießereipunze. ars mundi Exklusiv-Edition, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Ernst Barlach Gesellschaft. Mit nummeriertem Authentizitäts- und Limitierungszertifikat. Version auf Steinsockel. Detailguss des 'Schwebenden' (WVZ 244, 1927), erstmals ausgeführt 1930 (WVZ 426). Auf einem Steinsockel befestigt. Format mit Sockel 22,5 x 28 x 19 cm (B/H/T), Gewicht 5,75 kg. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Gröningers Plettenberg-Epitaph
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Der Dom zu Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll von dem Epitaph des Domprobstes Ferdinand von Plettenberg die Rede sein, welches im Johannischor des Domes zu Münster zu sehen ist. Das Monument wurde von dem westfälischen Bildhauer Johann Wilhelm Gröninger nach einem Entwurf des Gottfried Laurenz Pictorius gefertigt. In vorläufiger Bezugnahme auf die Quellenlage würden als Entstehungszeit des Werkes die Jahre 1712 bis 1722 genannt werden können, eine umfassendere Beschäftigung mit jener Auftragslage soll in diesem Text jedoch erst an einer späteren Stelle stattfinden. Hier dient die vorwegnehmende Erwähnung vor allem einer ungefähren historischen bzw. kunstgeschichtlichen Einordnung des Denkmales in die Zeit des Barock hinsichtlich der nun erfolgenden Kurzbeschreibung. Das zu behandelnde Werk vereint in Form eines Epitaphs zuallererst drei künstlerische Stilebenen, welche man in Architektur, Skulptur und Relief nicht zu unterteilen wagt, da die Hand des verantwortlichen Bildhauers alle drei Kategorien meisterlich ineinander fliessen lässt, was eine strikte Unterscheidung zu einem heiklen Unterfangen machte, würde auf diese Art dem Monument doch unrecht getan. Dennoch: In ersten Augenschein genommen scheint die Gestaltung inhaltlich oder thematisch, aber auch plastisch, deduktiv angelegt zu sein - von der allgemeinen, begleitenden, hin zur besonderen. Architektonisch wählt der Künstler eine, an ein Portal erinnernde, Dorica, deren Säulen in Augenhöhe auf einem Postament ruhen, obgleich sie jene bereits auf dem Boden beginnenden fortsetzen. Dem angeschnittenen Vergleich mit einem Portal gemäss ist nun darauf hinzuweisen, dass an die Stelle, wo bei einem Eingang die Türe platziert wäre, ein flaches Relief gesetzt ist, welches der dargestellten Handlung auf dem Ölberg im Garten Gethsemane, äquivalent zur Umrahmung der Szene durch die Architektur, einen kontextuellen Hintergrund bietet, jene aber auch abschliesst und im Hinblick auf die künstlerische Linienführung auffängt. Der massive Sockel trägt eine gemalte lateinische Inschrift, die in goldenen, roten und schwarzen Lettern aufgetragen worden ist. Des weiteren dient der Block des Piedestals als Fundament für eine Freifigurengruppe, komponiert als Todesangst-Szene Christi, der Hauptfigur, die von zwei Engeln umgeben ist. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot
Gröningers Plettenberg-Epitaph
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: sehr gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Der Dom zu Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll von dem Epitaph des Domprobstes Ferdinand von Plettenberg die Rede sein, welches im Johannischor des Domes zu Münster zu sehen ist. Das Monument wurde von dem westfälischen Bildhauer Johann Wilhelm Gröninger nach einem Entwurf des Gottfried Laurenz Pictorius gefertigt. In vorläufiger Bezugnahme auf die Quellenlage würden als Entstehungszeit des Werkes die Jahre 1712 bis 1722 genannt werden können, eine umfassendere Beschäftigung mit jener Auftragslage soll in diesem Text jedoch erst an einer späteren Stelle stattfinden. Hier dient die vorwegnehmende Erwähnung vor allem einer ungefähren historischen bzw. kunstgeschichtlichen Einordnung des Denkmales in die Zeit des Barock hinsichtlich der nun erfolgenden Kurzbeschreibung. Das zu behandelnde Werk vereint in Form eines Epitaphs zuallererst drei künstlerische Stilebenen, welche man in Architektur, Skulptur und Relief nicht zu unterteilen wagt, da die Hand des verantwortlichen Bildhauers alle drei Kategorien meisterlich ineinander fließen lässt, was eine strikte Unterscheidung zu einem heiklen Unterfangen machte, würde auf diese Art dem Monument doch unrecht getan. Dennoch: In ersten Augenschein genommen scheint die Gestaltung inhaltlich oder thematisch, aber auch plastisch, deduktiv angelegt zu sein - von der allgemeinen, begleitenden, hin zur besonderen. Architektonisch wählt der Künstler eine, an ein Portal erinnernde, Dorica, deren Säulen in Augenhöhe auf einem Postament ruhen, obgleich sie jene bereits auf dem Boden beginnenden fortsetzen. Dem angeschnittenen Vergleich mit einem Portal gemäß ist nun darauf hinzuweisen, dass an die Stelle, wo bei einem Eingang die Türe platziert wäre, ein flaches Relief gesetzt ist, welches der dargestellten Handlung auf dem Ölberg im Garten Gethsemane, äquivalent zur Umrahmung der Szene durch die Architektur, einen kontextuellen Hintergrund bietet, jene aber auch abschließt und im Hinblick auf die künstlerische Linienführung auffängt. Der massive Sockel trägt eine gemalte lateinische Inschrift, die in goldenen, roten und schwarzen Lettern aufgetragen worden ist. Des weiteren dient der Block des Piedestals als Fundament für eine Freifigurengruppe, komponiert als Todesangst-Szene Christi, der Hauptfigur, die von zwei Engeln umgeben ist. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2021
Zum Angebot