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SLV 229574 BIG THEO UP/DOWN OUT Wandleuchte, ec...
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103,41 € *
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Fassung: GU10 Anzahl Lichtquellen: 2 Leuchtmittel: ES111 230V max. 75W Leuchtmittel inklusive: nein Breite: 13 cm Höhe: 27 cm Tiefe: 13 cm Gewichtnetto: 1,76 kg Spannung: 230 Volt Max. Leistung: 150 Watt Schutzklasse: I Schutzart: IP44 Farbe: Silbergrau Montageart: Wandaufbau Bemerkung 1: Nicht für den Einsatz von DOME LED ES111 Leuchtmitteln geeignet Relevant (j/n): j EEK von: E EEK bis: A++ Wandanbauleuchte der BIG THEO OUT Serie gefertigt aus Aluminium und Glas welches die Leuchtmittel abdeckt. Dank der Position der zwei verbauten Fassungen, erzeugt die montierte Leuchte zwei gleiche, jedoch entgegengesetzte Lichtkegel (UP/DOWN). Durch die Schutzart IP44 ist sie für den Außenbereich geeignet. Der elektrische Anschluss der in mehreren Farbversionen verfügbaren Leuchte erfolgt an 230V Netzspannung. Die BIG THEO OUT Serie beinhaltet des Weiteren alternative Wand-, sowie Deckenleuchten mit unterschiedlichen Fassungen und ist somit universell einsetzbar. Diese Leuchte ist geeignet für Leuchtmittel der Energieklassen: E - A++

Anbieter: led-centrum.de
Stand: 24.10.2020
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Architektur Raum Theorie
41,10 € *
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Die vorliegende Anthologie unternimmt ausgehend von einer historischen Betrachtung den Versuch einer Verständigung über die grundsätzliche Auffassung, die Bedeutung und den Zusammenhang von Raum, Räumen und Räumlichkeit und eine daraus hervorgehende Gestaltung von Architektur und Stadt. Die ausgewählten Texte spannen einen Bogen der Begriffsgeschichte des architektonischen Raumes, doch lässt sich jeder Text dieser Anthologie auch separat lesen. Jeder Quellentext ist mit einem kurzen Kommentar versehen, der neben biographischen Hinweisen zum Autor die zentrale Idee des jeweiligen raumtheoretischen Konzepts umreißt, Hinweise auf Zusammenhänge mit anderen Disziplinen, auf Auswirkungen und Folgen, auf Vorbilder und Nachahmer gibt sowie eine kontextuelle Einordnung der jeweiligen Raumtheorie leistet.Mit Texten von: Marc Augé - Leo Adler - Gaston Bachelard - Franz Xaver Baier - Gernot Böhme - Otto Friedrich Bollnow - Philippe Boudon - Albert Erich Brinckmann - Hermann Cohen - Theo van Doesburg - Karlfried von Dürckheim - Gustav Ebe - Peter Eisenman - August Endell - Christoph Feldtkeller - Michel Foucault - Paul Frankl - Dagobert Frey - Jean Gebser - Sigfried Giedion - Erwin Anton Gutkind - Martin Heidegger - Adolf Hildebrand - Otto Karow - Rem Koolhaas - Rob Krier - Dom Hans van der Laan - Henri Lefèbvre - Daniel Libeskind - Theodor Lipps - El Lissitzky - Martina Löw - Adolf Loos - Richard Lucae - Wolfgang Meienheimer - Maurice Merleau-Ponty - László Moholy-Nagy - Richard Neutra - Christian Norberg-Schulz - Friedrich Ostendorf - August Schmarsow - Hermann Schmitz - Fritz Schumacher - Martin Seel - Gottfried Semper - Georg Simmel - Camillo Sitte - Peter Sloterdijk - Herman Sörgel - Leopold Ziegler - Paul Zucker

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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SLV 229571 BIG THEO UP/DOWN OUT Wandleuchte, ec...
Unser Tipp
103,41 € *
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Fassung: GU10 Anzahl Lichtquellen: 2 Leuchtmittel: ES111 230V max. 75W Leuchtmittel inklusive: nein Breite: 13 cm Höhe: 27 cm Tiefe: 13 cm Gewichtnetto: 1,775 kg Spannung: 230 Volt Max. Leistung: 150 Watt Schutzklasse: I Schutzart: IP44 Farbe: Weiss Montageart: Wandaufbau Bemerkung 1: Nicht für den Einsatz von DOME LED ES111 Leuchtmitteln geeignet Relevant (j/n): j EEK von: E EEK bis: A++ Wandanbauleuchte der BIG THEO OUT Serie gefertigt aus Aluminium und Glas welches die Leuchtmittel abdeckt. Dank der Position der zwei verbauten Fassungen, erzeugt die montierte Leuchte zwei gleiche, jedoch entgegengesetzte Lichtkegel (UP/DOWN). Durch die Schutzart IP44 ist sie für den Außenbereich geeignet. Der elektrische Anschluss der in mehreren Farbversionen verfügbaren Leuchte erfolgt an 230V Netzspannung. Die BIG THEO OUT Serie beinhaltet des Weiteren alternative Wand-, sowie Deckenleuchten mit unterschiedlichen Fassungen und ist somit universell einsetzbar. Diese Leuchte ist geeignet für Leuchtmittel der Energieklassen: E - A++

Anbieter: led-centrum.de
Stand: 24.10.2020
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Architektur Raum Theorie
39,90 € *
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Die vorliegende Anthologie unternimmt ausgehend von einer historischen Betrachtung den Versuch einer Verständigung über die grundsätzliche Auffassung, die Bedeutung und den Zusammenhang von Raum, Räumen und Räumlichkeit und eine daraus hervorgehende Gestaltung von Architektur und Stadt. Die ausgewählten Texte spannen einen Bogen der Begriffsgeschichte des architektonischen Raumes, doch lässt sich jeder Text dieser Anthologie auch separat lesen. Jeder Quellentext ist mit einem kurzen Kommentar versehen, der neben biographischen Hinweisen zum Autor die zentrale Idee des jeweiligen raumtheoretischen Konzepts umreißt, Hinweise auf Zusammenhänge mit anderen Disziplinen, auf Auswirkungen und Folgen, auf Vorbilder und Nachahmer gibt sowie eine kontextuelle Einordnung der jeweiligen Raumtheorie leistet.Mit Texten von: Marc Augé - Leo Adler - Gaston Bachelard - Franz Xaver Baier - Gernot Böhme - Otto Friedrich Bollnow - Philippe Boudon - Albert Erich Brinckmann - Hermann Cohen - Theo van Doesburg - Karlfried von Dürckheim - Gustav Ebe - Peter Eisenman - August Endell - Christoph Feldtkeller - Michel Foucault - Paul Frankl - Dagobert Frey - Jean Gebser - Sigfried Giedion - Erwin Anton Gutkind - Martin Heidegger - Adolf Hildebrand - Otto Karow - Rem Koolhaas - Rob Krier - Dom Hans van der Laan - Henri Lefèbvre - Daniel Libeskind - Theodor Lipps - El Lissitzky - Martina Löw - Adolf Loos - Richard Lucae - Wolfgang Meienheimer - Maurice Merleau-Ponty - László Moholy-Nagy - Richard Neutra - Christian Norberg-Schulz - Friedrich Ostendorf - August Schmarsow - Hermann Schmitz - Fritz Schumacher - Martin Seel - Gottfried Semper - Georg Simmel - Camillo Sitte - Peter Sloterdijk - Herman Sörgel - Leopold Ziegler - Paul Zucker

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Architektur Raum Theorie
39,90 € *
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Die vorliegende Anthologie unternimmt ausgehend von einer historischen Betrachtung den Versuch einer Verständigung über die grundsätzliche Auffassung, die Bedeutung und den Zusammenhang von Raum, Räumen und Räumlichkeit und eine daraus hervorgehende Gestaltung von Architektur und Stadt. Die ausgewählten Texte spannen einen Bogen der Begriffsgeschichte des architektonischen Raumes, doch lässt sich jeder Text dieser Anthologie auch separat lesen. Jeder Quellentext ist mit einem kurzen Kommentar versehen, der neben biographischen Hinweisen zum Autor die zentrale Idee des jeweiligen raumtheoretischen Konzepts umreißt, Hinweise auf Zusammenhänge mit anderen Disziplinen, auf Auswirkungen und Folgen, auf Vorbilder und Nachahmer gibt sowie eine kontextuelle Einordnung der jeweiligen Raumtheorie leistet.Mit Texten von: Marc Augé - Leo Adler - Gaston Bachelard - Franz Xaver Baier - Gernot Böhme - Otto Friedrich Bollnow - Philippe Boudon - Albert Erich Brinckmann - Hermann Cohen - Theo van Doesburg - Karlfried von Dürckheim - Gustav Ebe - Peter Eisenman - August Endell - Christoph Feldtkeller - Michel Foucault - Paul Frankl - Dagobert Frey - Jean Gebser - Sigfried Giedion - Erwin Anton Gutkind - Martin Heidegger - Adolf Hildebrand - Otto Karow - Rem Koolhaas - Rob Krier - Dom Hans van der Laan - Henri Lefèbvre - Daniel Libeskind - Theodor Lipps - El Lissitzky - Martina Löw - Adolf Loos - Richard Lucae - Wolfgang Meienheimer - Maurice Merleau-Ponty - László Moholy-Nagy - Richard Neutra - Christian Norberg-Schulz - Friedrich Ostendorf - August Schmarsow - Hermann Schmitz - Fritz Schumacher - Martin Seel - Gottfried Semper - Georg Simmel - Camillo Sitte - Peter Sloterdijk - Herman Sörgel - Leopold Ziegler - Paul Zucker

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als „Jerusalems-Lichtkronen“ bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der „Azelinleuchter“ aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Aus meinem Leben
13,90 CHF *
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Hans Kayser (1891-1964) war Sohn eines Apothekers und zeigte seit der Kindheit grosses Interesse an Musik, am Malen und an der Botanik. Er studierte Musik, Philosophie, und Kunstgeschichte. Im Zuge seiner Arbeit für 'Der Dom - Bücher deutscher Mystik' studierte er das Werk Keplers, durch das er die Harmonik fand. Sein berühmtes Buch 'Der hörende Mensch' erschien 1932 noch in Deutschland, danach musste er emigrieren, weil seine Frau Jüdin war. Er begab sich in die Schweiz, um dort sein Leben lang weiter zu forschen und zu schreiben. Davon erzählt er in diesem Buch. Aus dem Inhalt: - Erste Autobiographie (bis 1911) - Zweite Autobiographie (bis 1914) Der Privatgelehrte: - Herausgeber des 'Dom', 1918-27 - Orpheus, 1926 - Verschiedene Tätigkeiten, 1927-32 - Beruf und Berufung, 1930 Mäzene: - Gustav Fueter, ab 1932 - Hermann Rupf, ab 1936 - Dr. A. Zuppinger, Dr. Meyer, ab 1945 Stiftungen: - Gesuch an den Schweiz. Nationalfonds, 1954 - Gründung einer Gesellschaft für harmonikale Forschung, 1956 - Zahlungen der Bollingen-Stiftung, 1957-61 Ehrungen: - Oberschwäbischer Kunstpreis, 1961 - Stiftung Theo Reiser an der Universität Tübingen - Benennung des Gymnasiums in Sigmaringen nach Hans Kayser Weitere Aufsätze: - Herkunft des Wortes Philosophie, 1959 - Amphion, eine visionäre Dichtung über das Lambdoma, 1940-42 - Musik - schöpferische Gemeinschaft, 1940 - Brief an das Berner Trio, 1951 - Das böse Zwergli Mupp, 1951 - Erinnerungen an die erste Begegnung mit Hans Kayser und die folgenden Jahre, von Clara Kayser-Ruda aufgeschrieben seit 1964 - Erinnerungen an unsern Vater von Ruth Giraldi-Kayser und Eve Neuner-Kayser, 1964 - Grabrede von Pfr. Paul Marti, 1964 - Von der Harmonik; nach dem 6. Todestag von Hans Kayser, von Max A. Schwendimann - Die Werke Hans Kaysers

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
10,90 CHF *
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Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als 'Jerusalems-Lichtkronen' bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der 'Azelinleuchter' aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
13,40 € *
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Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als „Jerusalems-Lichtkronen“ bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der „Azelinleuchter“ aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Aus meinem Leben
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Hans Kayser (1891-1964) war Sohn eines Apothekers und zeigte seit der Kindheit großes Interesse an Musik, am Malen und an der Botanik. Er studierte Musik, Philosophie, und Kunstgeschichte. Im Zuge seiner Arbeit für 'Der Dom - Bücher deutscher Mystik' studierte er das Werk Keplers, durch das er die Harmonik fand. Sein berühmtes Buch 'Der hörende Mensch' erschien 1932 noch in Deutschland, danach musste er emigrieren, weil seine Frau Jüdin war. Er begab sich in die Schweiz, um dort sein Leben lang weiter zu forschen und zu schreiben. Davon erzählt er in diesem Buch. Aus dem Inhalt: - Erste Autobiographie (bis 1911) - Zweite Autobiographie (bis 1914) Der Privatgelehrte: - Herausgeber des 'Dom', 1918-27 - Orpheus, 1926 - Verschiedene Tätigkeiten, 1927-32 - Beruf und Berufung, 1930 Mäzene: - Gustav Fueter, ab 1932 - Hermann Rupf, ab 1936 - Dr. A. Zuppinger, Dr. Meyer, ab 1945 Stiftungen: - Gesuch an den Schweiz. Nationalfonds, 1954 - Gründung einer Gesellschaft für harmonikale Forschung, 1956 - Zahlungen der Bollingen-Stiftung, 1957-61 Ehrungen: - Oberschwäbischer Kunstpreis, 1961 - Stiftung Theo Reiser an der Universität Tübingen - Benennung des Gymnasiums in Sigmaringen nach Hans Kayser Weitere Aufsätze: - Herkunft des Wortes Philosophie, 1959 - Amphion, eine visionäre Dichtung über das Lambdoma, 1940-42 - Musik - schöpferische Gemeinschaft, 1940 - Brief an das Berner Trio, 1951 - Das böse Zwergli Mupp, 1951 - Erinnerungen an die erste Begegnung mit Hans Kayser und die folgenden Jahre, von Clara Kayser-Ruda aufgeschrieben seit 1964 - Erinnerungen an unsern Vater von Ruth Giraldi-Kayser und Eve Neuner-Kayser, 1964 - Grabrede von Pfr. Paul Marti, 1964 - Von der Harmonik; nach dem 6. Todestag von Hans Kayser, von Max A. Schwendimann - Die Werke Hans Kaysers

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adve...
9,99 € *
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Radleuchter waren besonders gut zur Visualisierung des Himmlischen Jerusalem geeignet: Der duftende Geruch von Bienenwachs und das helle Strahlen der vielen Kerzen dürften auf die Kirchenbesucher einen starken Eindruck gemacht haben. Hinzu kam, dass die geschwärzten Tragestangen und Ketten vom Kirchenschiff aus kaum zu erkennen waren, was den Eindruck des Schwebens der angedeuteten Gottesstadt noch verstärkte. Das wohl eindrucksvollste Beispiel von Gegenständen, die das Himmlische Jerusalem abbildeten, waren die Radleuchter der Romanik. Diese Sinnbilder der triumphierenden Kirche wurden treffend auch als 'Jerusalems-Lichtkronen' bezeichnet. Freilich war dieses Himmlische Jerusalem nun in einer runden Form symbolisiert, doch auch dafür konnte eine biblische Referenz, nämlich Jesaja 62, 3, wo die Gottesstadt eine Krone genannt wird, herangezogen werden. Radleuchter waren in vielen bedeutenden Kirchen in ganz Europa vorzufinden, so allein vier in Köln, dann Exemplare in der Kathedrale von Metz, in der Prager Klosterkirche Wischenrad, in Monte Cassino oder in der Kathedrale von Canterbury. Hunderte Kopien befanden sich in kleinen Dorf- und Stiftskirchen, im 10. und 11. Jahrhundert waren sie eine regelrechte Modeerscheinung. Heute gibt es nur noch wenige Leuchter, die das Himmlische Jerusalem repräsentieren, am berühmtesten sind vielleicht der 'Azelinleuchter' aus der Kirche St. Antonius in Hildesheim, der Heziloleuchter aus dem Hildesheimer Dom, der Comburger Leuchter oder der Barbarossaleuchter aus dem Aachener Dom. Doch auch unbekanntere Leuchter werden in diesem Band vorgestellt, etwa der Einbecker Radleuchter, der Radleuchter von St. Felicitas in Vreden, der Leuchter von Franz Hofstötter (Herz-Jesu-Kirche, Ludwigsthal), von Pierre Cuypers (Onze Lieve Vrouwe Munsterkerk, Roermond), von Ludwig Becker (Sankt Elisabeth, Bonn), von Rudolf Harrach (Bamberger Dom), von Franz Rickert (Apostelkirche zu Bocholt, Christuskirche Hennef, sowie Auferstehungskirche Schweinfurt), von Franz Katzgraber (Stadtpfarrkirche Wieselburg), von Wolfgang Tümpel (St. Nicolai auf Helgoland), von Dieter Läpple (Nikolaikirche Heilbronn), von Hans Habermann (Diözesanmuseum Regensburg), von Hermann Pohl (ev. Kirche Dissen), von Friedrich Koller ( Basilika St. Bonifaz, München), von Theo Heiermann (St. Maria und St. Clemens zu Schwarzrheindorf), von Ulrich Henn (Maria Himmelfahrt in Andernach) u.v.a.

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Stand: 24.10.2020
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